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Arbeitgeber darf Browserverlauf des Arbeitnehmers zu Kündigungszwecken auswerten

Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck zu einem aktuellen Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14.01.2016 – 5 Sa 657/15 (Pressemitteilung Nr. 9/16 vom 12.02.2016):

Mit diesem Urteil hat das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg entschieden, dass Arbeitgeber den Brwoserverlauf auf dem Dienstcomputer des Arbeitnehmers auswerten dürfen, um den Sachverhalt für eine Kündigung wegen privater Internetnutzung zu ermitteln. Es müssen allerdings Hinweise auf eine entsprechnede private Nutzung vorliegen und diese muss vom Arbeitgeber untersagt oder auf besondere Ausnahmefälle beschränkt worden sein. Ist dies der Fall, muss auch keine Zustimmung des Arbeitnehmers vorliegen, um die Daten zu erlangen.

Im nachfolgenden Beitrag gehe ich genau darauf ein, was das Landesarbeitsgericht entschieden hat und was das für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bedeutet:

Arbeitgeber darf Browserverlauf des Arbeitnehmers zu Kündigungszwecken auswerten

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