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Die Gehaltsabrechnung

Dem Arbeitnehmer ist bei Zahlung des Arbeitsentgelts eine Abrechnung in Textform zu erteilen. Die Abrechnung muss mindestens Angaben über den Abrechnungszeitraum und die Zusammensetzung des Arbeitsentgelts enthalten. Hinsichtlich der Zusammensetzung sind besondere Angaben über

  • Art und Höhe der Zuschläge,
  • Zulagen,
  • sonstige Vergütungen,
  • Art und Höhe der Abzüge sowie
  • Abschlagszahlungen und Vorschüsse erforderlich.

Dem Arbeitnehmer muss keine Gehaltsabrechnung ausgehändigt werden, wenn die Angaben gegenüber der letzten ordnungsgemäßen Gehaltsabrechung nicht geändert haben. Der Arbeitgeber muss die Gehaltsabrechung dem Arbeitnehmer nicht zuschicken. Der Arbeitnehmer muss sie abholen. Die Zwangsvollstreckung findet durch Antrag auf Festsetzung eines Zwangsgeldes steatt, da es sich bei dem Anspruch auf Erteilung der Abrechnung um eine unvertretbare Handlung handelt. Verlangt der Arbeitnehmer von einem Arbeitgeber die Korrektur einer Lohnabrechnung, so hat er Prozess im Einzelnen darzulegen, aus welchen Gründen die ausgestellte Abrechnung unrichtig und auf welcher Grundlage und mit welchem Inhalt die erneute Abrechnung erfolgen soll.

Arbeitsrechtler Alexander Bredereck berät Sie gerne unter 030 / 4 000 4 999

Alexander Bredereck, Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Schwerpunkt während des Studiums:  Arbeitsrecht  
Wahlfach: Arbeitsrecht

1999 Zulassung als Rechtsanwalt in Berlin
Tätigkeitsschwerpunkt Arbeitsrecht

1999 Sozius in der Sozietät Ascher v. Buttlar Bredereck Hoffmann-Baasen Willkomm

Seit 2004 Sozius Rechtsanwälte Bredereck Willkomm in Berlin und Potsdam

Seit 2005 Fachanwalt für Arbeitsrecht

Seit über zehn Jahren als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Arbeitsrecht tätig.

Alexander Bredereck: Im Arbeitsrecht spiegeln sich im besonderen Maße die gesellschaftlichen Entwicklungen. Nur der Fachanwalt behält den Überblick über die damit einhergehende äußerst rege Tätigkeit des Gesetzgebers. Dabei sind die besonderen Interessen der Beteiligten, aus unterschiedlichen Blickwinkeln im Auge zu behalten.