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Kündigung erhalten? Wirkt sich Vollzeit oder Teilzeit auf die Abfindung aus? Anwalt Bredereck klärt auf.
Kündigungsschutzklage Abfindung

Ein Beitrag von Anwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin.

 

Erst Vollzeit, dann Teilzeit – dann die Kündigung. Viele Arbeitnehmer wollen eine hohe Abfindung aushandeln. Und fragen sich: Wirkt sich das auf die Vergleichsverhandlungen aus, ob einem als Vollzeit- oder als Teilzeitarbeitnehmer gekündigt wurde? Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Bredereck hat eine klare Antwort.

 

Für die Verhandlungen um eine Abfindung ist das letzte Bruttomonatsgehalt sehr wichtig. Deshalb: Ja! Es wirkt sich auf die Abfindungsverhandlungen aus, und: Ja! Es ist besser, von einer Vollzeitstelle aus gekündigt zu werden, als in Teilzeit.

 

Je höher das letzte Bruttomonatsgehalt des Arbeitnehmers, desto besser für den Arbeitnehmer! Denn: Je höher das Bruttogehalt, desto empfindlicher die Nachteile für den Arbeitgeber, wenn er die Kündigungsschutzklage verliert. Und deshalb hat der Arbeitnehmer bei einem hohen letzten Bruttomonatsgehalt bessere Karten in den Abfindungsverhandlungen. Das Verlustrisiko des Arbeitgebers steigt mit jedem Euro, den an seinen Arbeitnehmer auszahlen muss, wenn er seinen gekündigten Mitarbeiter wieder einstellen muss. 

 

Hohe Nachzahlungen schrecken Arbeitgeber ab. Es macht einen großen Unterschied, ob ein Arbeitgeber mehrere Monatsgehälter in Höhe von 3000 EUR oder in Höhe von 3.500 EUR nachzahlen muss. Und es macht sich bemerkbar, wenn er ihm nach seiner Wiedereinstellung jeden Monat 500 EUR mehr Gehalt auszahlen muss. 

 

Jeder Arbeitnehmer sollte es sich zweimal überlegen, bevor er von Vollzeit auf Teilzeit geht. Vor dieser Entscheidung - der Änderung eines Arbeitsvertrages auf Teilzeit - sollte der Arbeitnehmer einen Arbeitsrechtler, am besten einen Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht um Rat fragen. 

 

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Wehren Sie sich mit einer Kündigungsschutzklage! Sie haben häufig gute Chancen auf eine Abfindung, vor allem, wenn das Kündigungsschutzgesetz für Ihre Kündigung gilt! Ihre Chancen auf eine Abfindung können Sie regelmäßig nur dann voll nutzen, wenn Sie sich rechtzeitig von einem erfahrenen Experten im Arbeitsrecht beraten lassen und nach entsprechendem Rat anwaltlich vor dem Arbeitsgericht gegen Ihre Kündigung klagen. Wichtig: Rufen Sie am selben Tag, an dem Sie das Kündigungsschreiben erhalten, bei einem Anwalt oder Fachanwalt an. So vermeiden Sie es, Fristen zu versäumen, und behalten die besten Karten auf der Hand.

 

Ihr Berliner Fachanwalt für Arbeitsrecht: Alexander Bredereck, Experte für Kündigungsschutzklagen und Abfindungen

 

Kostenlose und unverbindliche telefonische Ersteinschätzung Ihrer Klage- und Abfindungschancen nach einer Kündigung: 030.40004999.