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Freie Mitarbeiter

* Anders als Arbeitnehmer werden freie Mitarbeiter nicht in die Betriebsabläufe eingegliedert. Sie arbeiten, was die inhaltliche Gestaltung ihrer Tätigkeit angeht, frei von Weisungen.

* Freie Mitarbeiter müssen sich selbst sozial absichern und sie sind auch für das Versteuern ihrer Einkünfte allein verantwortlich.

* Freie Mitarbeiter sind keine Arbeitnehmer im Sinne des Betriebsverfassungsgesetz.

* Beschäftigt ein Arbeitgeber freie Mitarbeitern werden diese nicht im Sinne des Betriebsverfassungsgesetz eingestellt. Es sei denn, die Tätigkeit unterscheidet sich nicht nennenswert von der Tätigkeit vergleichbarer Arbeitnehmer desselben Betriebes und eine arbeitnehmertypische Einbindung in die betriebliche Organisation liegt vor. Jedoch stellt sich dann nicht nur die Frage, ob es sich um eine Einstellung, sondern auch die, ob es sich überhaupt noch um einen freien Mitarbeiter handelt.

 
* Bei Verträgen mit freien Mitarbeitern ist die zu erbringenden Leistung zu benennen, einschließlich Umfang und zeitlicher Lage. Dies ist sehr wichtig und sollte genau definiert sein.

* Häufig verlangt ein Arbeitgeber von seinen freien Mitarbeitern, dass sie ihm während der Laufzeit des geschlossenen Vertrages keine Konkurrenz machen. Derartige Klauseln im Vertrag müssen angemessen sein, d.h. sie dürfen die freien Mitarbeiter nicht in seiner wirtschaftlichen Existenz gefährden.

* Verträge mit freien Mitarbeitern können uneingeschränkt befristet geschlossen werden.

* Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die Vertretung von Arbeitnehmern in Kündigungsschutzprozessen. Doch auch Arbeitgeber zählen zu unseren Mandanten. Erfolgreich kann nur agieren, wer aufgrund eigenen Erlebens in der Lage ist, sich auch in die jeweils andere Partei hineinzuversetzen (dazu mehr).

* Häufig wird der Gang zum Anwalt aus Kostengründen unterlassen. Ihre Fragen beantworten wir gern in einem persönlichen Gespräch. Im Rahmen eines unverbindlichen und kostenlosen Telefonats (030 - 4 000 4 999) können Sie uns Ihr Problem schildern. Wir klären dann mit Ihnen, was zu tun ist und welche Kosten hierdurch entstehen. Erst dann entscheiden Sie, ob wir für Sie tätig werden. Weitere Informationen zu den Kosten einer Klage finden Sie hier.

* Gern können Sie sich mit einer Kostenanfrage und Schilderung Ihres Problems auch schriftlich an uns wenden: Beratung@Arbeitsrechtler-in.de oder persönlich mit uns Kontakt aufnehmen.

* Wir bieten Ihnen eine anwaltliche Erstberatung im Arbeitsrecht für 50,00 EUR netto zzgl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer an. Kalkuliert ist hier eine halbe Stunde Beratungszeit. In den meisten Fällen ist dies ausreichend. Sollte die Zeit einmal nicht ausreichen, weisen wir Sie vorab darauf hin und machen Ihnen ein entsprechendes Angebot.

* Auf dieser Internetseite finden Sie viele praxisbezogene Informationen rund um das Arbeitsrecht. Die Schwerpunkte: Kündigung, Abfindung, Arbeitszeugnis, Mobbing, Urlaub und Arbeitsentgelt.

* Als Fachanwalt für Arbeitsrecht weiß ich, wie kompliziert und schwer überschaubar das Recht für den juristischen Laien geworden ist. Wir haben ein einfach zu handhabendes Sieben-Punkte-System für Sie entwickelt. Dort werden die Schwerpunkte des Arbeitsrechts übersichtlich und kurz abgehandelt. Ebenso wie in unserer täglichen Arbeit legen wir hier größten Wert auf Kundenorientierung. Ihre Probleme wollen wir so einfach, effizient und kostengünstig wie möglich lösen. Sie haben Fragen?

* Beachten Sie bitte unsere Nutzungshinweise für das 7 Punkte System und die Internetseite!