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Arbeitslosengeld: Sperrzeit vermeiden und mehr! Wissenswertes für Arbeitnehmer:

Droht Ihnen die Bundesagentur für Arbeit nach einer Kündigung mit einer Sperrzeit? Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck an: 030.40004999.
Anwalt Arbeitsrecht Berlin

Nach einer Kündigung folgt für viele Arbeitnehmer die Arbeitslosigkeit. Gut, dass einem das Arbeitslosengeld helfen kann; schließlich hat man lange genug in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt. Es sei denn, die Bundesagentur für Arbeit verhängt eine Sperrfrist, Dauer: bis zu einem Viertel des Bezugszeitraums, in der Regel sind das 12 Wochen, also fast 3 Monate. Dieser finanzielle Einschnitt muss nicht sein! Wie man seine Rechte am besten sichert und Nachteile nach einer Kündigung vermeidet, sagt Ihnen Anwalt Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin.

Eine Sperrfrist auf den Bezug des Arbeitslosengeldes droht, wenn der Arbeitnehmer verantwortlich ist für seine Arbeitslosigkeit, beispielsweise wenn er seinen Job gekündigt hat oder wenn ihm wegen Fehlverhaltens fristlos gekündigt wurde, häufig droht sie auch bei einem Aufhebungsvertrag. Es ist kaum möglich, alle Fälle aufzuzählen, in denen die Bundesagentur für Arbeit eine Sperrzeit verhängt, zu allgemein gehalten sind die Kriterien. Zum Unsicherheitsfaktor "Sperrzeit" kommt oft noch hinzu: Mancher Arbeitnehmer riskiert, dass die Abfindung auf das Arbeitslosengeld angerechnet wird. Arbeitnehmer können viel Geld verlieren, wenn man bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht aufpasst. 


Wie kann man das vermeiden? Gesichert ist, dass die Bundesagentur für Arbeit auf die Sperrzeit verzichtet, wenn man mit dem Arbeitgeber einen Abfindungs-Vergleich vor dem Arbeitsgericht abschließt, der gerichtlich protokolliert wird im Rahmen eines Kündigungsschutzprozesses, nach einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber. Dafür muss der Arbeitnehmer unbedingt fristgerecht eine Kündigungsschutzklage einreichen, und sich dabei am besten vertreten lassen durch einen Prozess-erfahrenen Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht.

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Bietet man Ihnen eine Abfindung als "Gegenleistung" an, wenn Sie "freiwillig" den Arbeitsplatz räumen?

 

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Warum man seine Kündigungsschutzklage einem Fachanwalt für Arbeitsrecht anvertrauen sollte, erfahren Sie hier

 

 

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